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Mittwoch, 3. Mai 2017

Sorry LG, aber.......

LG Smartphones und ich – wir werden keine Freunde! Auf gar keinen Fall.


Wie man hier ( LG G3) nachlesen kann, war schon mein geliebtes LG G3 nicht davon begeistert „mein“ zu sein.

Auch sein Nachfolger das LG G4 mag mich anscheinend nicht.


Am Anfang war alles gut. 
Ich bewunderte seine wunderschöne Lederrückseite, liebte auf der Stelle das Design, kaufte ihm eine Panzerglasfolie und ein LG-Quick-Cirkle-Case in Gold......in GOLD!!!

Ich mochte die Bedienung und all die Dinge, die das G4 nun eben kann.

Denn ich nutze sie alle. Gnadenlos!

Ich knocke, ich slide, ich öffne, ich schließe. Ich screenshote, ich fotografiere (viel), ich telefoniere, ich whatsappe.

Soweit so gut.
Bis….ja bis…..mein Smartphone sich auf einmal verselbstständigte…..
Im wahrsten Sinne des Wortes!
Es öffnete, es schloss, es screenshotete……..und ich muss sagen – ICH wars nicht!

Es fügte Buchstaben und Wörter in Nachrichten ein, die ICH da bestimmt nicht reingeschrieben habe…..

Da kam es durchaus mal vor, dass ich einen längeren Text schrieb, und auf einmal stand der letzte Teil des geschriebenen Textes MITTEN in irgendeinem Wort am Anfang.
Kann man sich SO vorstellen:

Da kam es durchaMITTEN in irgendeinem Wort am Anfang.
Kann man sich SO vorstellen: us mal vor, dass ich xxxxxeinen längeren Texxxt schrieb, und auf einmal stand der letzte Teil dxxxes geschriebenen Textes

Achja, falls aufgefallen, die x-e, man vergesse die x-e nicht! Die waren auch nicht auf meinem Mist gewachsen!


Das war zwar nicht das gesendete Bild, aber ich wollt euch das einfach mal sagen ;-) 
Einmal bekam ich eine fragende Nachricht von einer Freundin – WO ich denn grade sei.
Ein kurzes raufscrollen zeigte mir, dass mein Smartphone (denn ICH wars bestimmt nicht), meine Freundin einfach mal als zweiten Kontakt zu einem gesendeten Bild hinzugefügt hat, das eigentlich für jemand anders bestimmt war.
Gott sei Dank wars ein unverfängliches Bild……nicht dass ich verfängliche Bilder auf meinem Gerät
hätte..... (mal gleich an alle Hacker ;-) )

Und natürlich immer wieder mal ein Screenshot....das ist übrigens seine Lieblingsaktion. 


Lustig? Vielleicht anfangs…mittlerweile ganz bestimmt nicht mehr.

Denn heute schickte mein Smartphone meinem Installateur den Link zu einem Film über Engel…….der für meine Freundin gedacht war.
Denn – kopiere ich zum Beispiel einen Link, oder klicke ich ein Foto aus der Galerie zum Versenden an, wähle den Kontakt für den der Link oder das Bild bestimmt ist aus den Whatsapp Kontakten und sende ab, OHNE zu kontrollieren an WEN, kann es durchaus vorkommen dass das LG G4 einfach von sich aus einen Kontakt zuteilt, von dem es vielleicht denkt, ach, DEN könnte das doch auch interessieren.

OK, vielleicht mag mein Installateur ja tatsächlich Romantikschmus mit Engeln…wer weiß…..


Letztens saß ich bei Freunden (jaaa, ich hab auch Zeugen), mein G4 lag am Tisch und zeigte sich von seiner besten, spooky Seite:
Es öffnete und schloss Apps als gäbs kein Morgen, öffnete Google Maps und schlug uns ein Restaurant in der Nähe vor, machte davon zur Sicherheit gleich noch einen Screenshot und wollte uns wohl auf höchstem Niveau unterhalten……was ihm auch gelang.

WOW, waren wir unterhalten……*ironie aus*


Diese spooky Aktionen passieren aber nicht nur mir allein, naja, in dem Ausmaß vielleicht doch, denn in einem Forum zum Thema bin ich durchaus nicht allein damit.
Scheint also bekannt zu sein.
Etliche Geräte wurden schon eingeschickt, kamen „repariert“ zurück, und nach 2 Wochen fing das Ganze von vorne an.

Damit tu ich mir das mit dem Einschicken gar nicht erst an.
Ein Satz mit X – das war wohl niX ;-)

Also mein nächstes Gerät wird mal mit Sicherheit KEIN LG, auch wenn das G6 ja schon…..aber NEIN.


Ich befasse mich momentan mit dem Huawei P10 und hoffe auf ein weniger selbstdarstellendes Gerät, das einfach mal MICH machen lässt und sich nicht gebärdet wie ein Teenager mitten in der Spitze der Pubertät.

Drückt mir die Daumen ;-)


Achja, eigentlich wollte ich gar keinen Blogeintrag dazu verfassen, das war zumindest mein Vorsatz noch vor ein paar Wochen……aber die Installateuraktion (das wäre auch der Titel falls das hier verfilmt wird!) grade eben hat meine Meinung radikal geändert……nochmal meine herzlichste Entschuldigung an den netten Installateur ;-)

 (hier der Link zum Film, ist eh schon egal, kann ja jeder sehen..... Fallen )

Samstag, 28. Januar 2017

Die Polar M200 - mein persönliches Fazit

Über einen Monat hab ich jetzt die Polar M200 auf Herz und Nieren getestet.
Ich war anfangs etwas skeptisch, ob mir das mit der *Pulsmessung am Handgelenk gefällt.
Mittlerweile kann ich sagen – absolut genial, ich möchte nichts anderes mehr!
Eigentlich kann ich nicht wirklich viel  aufzählen was mir nicht gefällt (siehe letzter Punkt der Aufzählung).
Zusammenfassend kann ich sagen – ich trage die Polar M200 24/7, mag alles was sie kann, nutze auch tatsächlich alles was sie kann und bin rundum zufrieden.
Meine absolute Weiterempfehlung für dieses tolle Produkt für lauf- und sportbegeisterte Menschen, die gerne detaillierte Ergebnisse zu ihren sportlichen Aktivitäten sehen möchten.
Ich bin einer davon und bin zu 100% zufrieden!

(Hier kam sie an und wurde eingerichtet: klick )

Ganz viel ++++

 Ansicht während der Sporteinheiten
Im Polar Flow unter Sportprofile kann man sich genau nach Wunsch einstellen, was man während einer Einheit auf der Uhr angezeigt haben will.
Ich vermisste anfangs die Uhranzeige während des Trainings.
Bis ich draufkam – hey, du kannst dir aussuchen was dir angezeigt wird!
Super!
Beim Laufen hab ich nun als Daueranzeige Dauer der Einheit und meine Herzfrequenz, einmal rechts drücken und ich hab die Uhrzeit und die bisherige Distanz.
Perfekt!


Ach, das könnt ich doch eigentlich…..
Man geht zuhause los und denkt sich auf einmal – ach, da  könnt ich doch eigentlich einen Zahn zulegen beim Gehen  und stell die Uhr auf „Walking“…….ganz spontan, weil ich ja keinen Pulsgurt brauch, kann ich hier eine Sporteinheit einlegen. Auf dem Weg zur Arbeit (meiner ist ca 2,3km zu Fuß), beim Spaziergang, beim Radfahren…….






Den Ruhepuls ermitteln
Soll man ja im Bett VOR dem Aufstehen.
Mein Blutdruckmessgerät kann ich zwar ANS Bett legen, aber trotzdem muss ich mich da erheben, das Gerät holen, anlegen….etc…..
Ruhepuls mit der M200 – kein Problem.
Uhrband festgeschnallt, Puls ermitteln – fertig. Alles in Ruhe, kein Aufstehen nötig.

Nacherleben
Wie cool ist DAS denn bitte!
Polar Flow öffnen, Trainingseinheit anklicken, „nacherleben“ anklicken.
Oh mein Gott! Wie genial, wie ein kleiner Film in dem man selbst der Star ist, kann man die ganze Strecke nacherleben, man sieht die Strecke, die Daten während der Einheit, es ist so witzig!
Auch von Feunden, denen man folgt und die ihre Beiträge mit Freunden oder öffentlich teilen, kann man deren Einheiten „nacherleben“.
Ein ganz tolles, witziges Tool, das mir echt gut gefällt!



Die App am Handy
Ich mag die Übersicht. Ich mag es, ganz genau zu wissen wie „produktiv“ oder auch nicht….ich an diesem Tag war.
Ich mag es zu wissen ob ich gut geschlafen hab und ob die App das wohl genauso sieht. Meist sind wir uns einig ;-)
Ich mag es, meinen Kalorienverbrauch zu sehen und mir  uuungefähr auszurechnen ob ich wohl mehr oder weniger gegessen hab als ich verbraucht hab ;-)
Ich kann die Aktivität anklicken und seh, welchen Nutzen meine Aktivität hatte, ob ich in einem guten Herzfrequenzbereich trainiert hab oder ob ichs mal wieder zu schnell angegangen bin.

Das GPS
Beim ersten mal GPS-Suchen dauerts seine Zeit. Das weiß man aber vorher aus der Beschreibung, sofern man diese gelesen hat, und gut is.
Eine Aktivität mit GPS innerhalb von 3 Tagen hat GPS wieder ruckzuck auf der Uhr, macht man länger keine GPS Aktivität sucht sie wieder bissl länger, da dann neu gesucht wird, und nicht auf gespeicherte Daten zurückgegriffen wird.
Regelmäßiges Training ist also gut fürs GPS ;-) Und für mich.


*Pulsmessung am Handgelenk
Fantastisch!
Was soll man mehr dazu sagen, ich hab den Vergleich mit meiner A300 und Pulsgurt zeitgleich mit
M200 am Handgelenk gemacht.
Die Werte waren bis auf wenige Ausrutscher ziemlich ident.  Mal zeigte mir die M200 Puls 160 und die A300 zeitgleich Puls 151 an, mal wars auch umgekehrt. Keine Ahnung woran das lag, aber im Großen und Ganzen waren die Werte  die ganze Zeit ziemlich ident (Testlauf ca 8km).
Total super ist, wie schon erwähnt, für ein „spontanes“ Training, weil der Pulsmesser ja eh immer direkt am Handgelenk dabei ist. GPS auch – was will man mehr!
Also ein absoluter Top-Pluspunkt!

Auswertung
Ich liebe das!
Ich mags gern ganz genau wissen und warum eigentlich und überhaupt. Da bin ich Pedant.
Die M200 bzw die Polar Flow App am PC zeigt mir:
-Meine gelaufene Strecke auf der Karte dank des GPS.
-Meine Herzfrequenz von Anfang bis Ende.
-In welchem Pulsbereich bin ich gelaufen/hab ich traininert. War ich in der Fettverbrennungszone
oder nicht? Herrlich!
-Mein Trainingsbenefit:  Fettstoffwechsel- und Herz/Kreislauftraining, Tempotraining, Tempotraining+, Tempo- und Maximaltraining, und und und.
Mit Klick drauf wird erklärt wozu das ganze jetzt eigentlich gut war.
-Meinen Aktivitätsbericht. Faul oder fleißig.  ;-)

Auf der Uhr selbst kann ich unter Historie nochmal schaun wie lang ich das letzte Mal trainiert hab, wieviele Kalorien ich verbraucht hab, meine HF ……..




Gehe ich auf Aktivität sehe ich wieviel Prozent ich schon geleistet hab. Bin ich unter 100%, hilft mir ein langer Druck auf der rechten Taste und die Uhr zeigt mir an, wie ich mein Tageszeil am schnellsten erreichen kann:
Los! Geh noch 10 Minuten Laufen!
23 min walken oder sei einfach noch 1:16h auf *gg*
So einfach ist das!



Ich liebe den Wecker!
Das Summen und das Licht – bin nie sanfter aber trotzdem so bestimmt geweckt worden!
Muss ich gleich raus, drück ich rechts und der Wecker ist aus.
Hab ich noch bissl Zeit, drück ich links und werd in 10 Minuten nochmal geweckt. Oder wars umgekehrt…? Ups – man sieht es aber eh auf der Uhr ;-)
Kleines minus: Man kann den Wecker nicht direkt spontan auf der Uhr einstellen, sondern muss ihn auf dem Handy über die Polar Flow-App einstellen und aktivieren.








Teilen der Einheiten mit Bild und Zusammenfassung.
Lange bewunderte ich die Bilder mit Polar-Logo und Zusammenfassung der Einheiten…bis ich endlich draufkam wie das geht  :-D
Kein Instagram-Sportbild mehr ohne dieses tolle Feature!








Du hast dein Ziel erreicht!
Ein sanftes Brummen und der Kreis um die Uhr vervollständigt sich.
Ein gutes Gefühl, den Tag bis dahin schon mal produktiv verbracht zu haben!

Wechselarmbänder
I like!
Je nach Lust und Laune mal die Farbe wechseln. Das mochte ich schon an der A300, und das mag ich auch total an der M200. So schöne Farben, türkis hats mir besonders angetan. Das werd ich mir wohl noch zulegen.
Bei meiner Frauenhand reicht zwar Größe S/M, aber für Männer auf gar keinen Fall.

Smart Notification   
JA! Toll! Brauch ich!
Ich arbeite als Trainer im Kindersportbereich und bin relativ oft im Turnsaal.
Bei vielen Kids auf einem Haufen hört man nie und nimmer das Handy.
Dank Smart Notifications ist das kein Problem!
Bei mir zuhause, egal welcher Raum, im ganzen Turnsaal, egal wie groß hab ich mittels Bluetooth sofort alles auf der Uhr angezeigt was auf meinem Handy so passiert.
Sei es eine Whats-App Nachricht, ein eingehender Anruf (da kann ich dann spontan entscheiden – sprinte ich jetzt durch den Turnsaal  zum Handy oder ists nicht so wichtig…) oder eine SMS.
Ich habe den Absender (Anrufer) und den Anfang der Nachricht am Display meiner M200.
Einfach super!
Übrigens auch beim Shoppen super, wenn das Handy in der Riesentasche herumkugelt ;-) 

Kalorienverbrauch
Basierend auf meinem Alter, dem Gewicht (sofern nicht geschummelt ;-) )dem Geschlecht und meiner Maximalen Herzfrequenz berechnet mir die M200 die Anzahl der verbrauchten Kalorien  in einer Trainingseinheit.

Der böse Inaktivitätsalarm….böse!
Sitz ich länger als eine Stunde nur rum brummt die M200. Zeit für Bewegung!
Kann man mit Druck auf rechts wegklicken…für Faule. Oder aber man erhebt sich gefälligst und geht eine Runde durch die Wohnung, aufs Klo, whatever ;-)
Los! Steh auf!
Leider (?) kann man die Benachrichtigung nicht (wie auf meiner A300) komplett ausschalten.

Plus/Minus

Die M200 hat nur 2 Bedienknöpfe.
Links ist Licht und aus dem Menü ein Schritt zurück, rechts ist um durchs Menü zu klicken und zu bestätigen.
Im Menü wird mir angezeigt: Training-Aktivität-Historie-Meine HF-Eingaben-Uhranzeige
Im Grunde recht unkompliziert,
ABER
wenn ich im Trainingsmodus bin und zum Beispiel 10 Trainings gespeichert habe, mich um eins zu weit verdrücke, dann muss ich aaaaaalle durchklicken um wieder zum Gewünschten zu kommen. Mit dem linken Bedienknopf komm ich hier nicht ein Training zurück, sondern ganz aus dem Training raus.
Oder ich will zur Aktivität, drück im Eifer des Gefechts einmal zuviel und lande bei Historie, komm ich hier nicht mit dem linken „Zurück-Knopf“ zur Aktivität zurück sondern ganz raus.
Ich muss also weiter zu HF, weiter zu Eingaben, Uhrzeit und wieder von vorn.
Das ist zwar Meckern auf hohem Niveau, aber trotzdem, man ist ja bequem ;-)

Ein einziges –


Die Polar M200 (und auch die M400 wie ich weiß) schafft es leider nicht, zeitgleich mit Runtastic den Puls auch über Pulsgurt zu ermitteln.
Hab ich den Puls über Pulsgurt bei Runtastic – verlier ich ihn dort sofort wieder, sobald ich die M200 einschalte.
Irgendwas hakt da – die sind sich im Weg, blockieren, keine Ahnung. Das konnte mir leider nicht erklärt werden.
Jetzt sagen sicher viele – is doch egal, die M200 hat eh GPS und Puls und alles.
JA! Das stimmt schon und ist auch echt super, aber ich mag vielleicht die M200 auch mal ÜBER der Kleidung tragen und da muss ich mit Pulsgurt messen, und Runtastic mag ich halt auch weiterhin benutzen und alle Daten sammeln und vergleichen und so weiter.
Schade deshalb, weil die A300 (die ich vorher schon hatte) das KANN.


Das wars dann aber auch schon mit Minuses *gg*  ;-) 

Abschließend kann ich daher mit wirklich gutem Gewissen jedem sport- oder laufbegeisterten Menschen diese Puls/Sportuhr mit Samrt Notificatons und GPS absolut empfehlen!


Freitag, 13. Januar 2017

nasowas....die Uhrzeit während des Lauftainings anzeigen auf der Polar M200

Nasowas:

Bei meiner A300 konnte ich während des Lauftrainings durch kurzes Berühren der Uhr mit dem Pulsgurt die Uhrzeit einblenden.
Wichtig für mich, ich muss ja nach Hause- kochen usw ;-)

Bei der #PolarM200 hab ich diese Funktion sehr vermisst…..nirgends war ersichtlich, wie ich während des Training auf die Uhrzeit umschalten könnte.

Tja, da hat die M200 wohl nicht mit mir gerechnet ;-)
Ich ging am PC online auf meine Polar Seite.
Dort dann auf die Sportprofile,
Laufen auswählen,
unterhalb steht bei mir „Gerätebezogen“, dort wähl ich die M200 aus, geh auf
Trainingsansichten und schwupp------füge eine neue Trainingsansicht mit UHR dazu. Wahlweise allein oder so wie ich Uhr und eine zweite Ansicht, wie man will.


Vielen herzlichen Dank, ich bin jetzt zufrieden J



Mittwoch, 28. Dezember 2016

Die Polar M200

Weihnachten wurde vorverlegt J

Ich bekam die Benachrichtigung, dass ich die neue Polar M200 testen darf!
Ich besitze ja schon die Polar A300 und ich liebe sie. Ja, man kann auch eine Uhr lieben, den genauen Ausdruck  dafür kenne ich nicht.
Na, auf jeden Fall, ich finde das Prinzip 24/7 einfach toll, ich schau gern nach ob ich auch gut geschlafen hab, bzw. wie erholsam denn eigentlich mein Schlaf war und ob das Ergebnis mit meinen Augenringen übereinstimmt.
Meist ist das der Fall.


Ach, ich schweife ab….
Heute endlich hab ich die M200 eingerichtet. Ich war mir unsicher ob ich davor meine A300 entkoppeln muss oder nicht…..also hab ich zuerst die M200 an der Steckdose komplett aufgeladen 
 (ich hab sie einige Stunden drangelassen), und dann auf meinem Smartphone (LG) die Polar Flow-App, die ich ja schon wegen meiner A300 installiert hatte, geöffnet.
(Ansonsten - Polar Flow-App einfach aus dem Play Store holen.)
Bluetooth an und schon fragte mich mein Smartphone ob ich denn gerne die M200 koppeln möchte….Natürlich möchte ich, sehr gerne!
Kopplungscode (erscheint auf der Uhr) am Handy eingeben und los geht’s.
Die Uhr wird installiert, geupdatet, synchronisiert….geschätze Zeit laut Anzeige: 20 Min. Ich glaube es ging bedeutend schneller. 

Es erscheint: Einrichtung abgeschlossen, Dein M200 ist betriebsbereit – juhuuuu J


Wenn ich jetzt in meine Polar Flow App gehe und dort auf „Geräte“ kann ich zwischen den beiden Uhren (A300 und M200) switchen – das find ich ja wirklich super! 










Als erstes musste ich jetzt natürlich die Pulsmessung der M200 am Handgelenk ausprobieren.
Mit der rechten Taste der Polar M200 klickt man sich durch die Menüpunkte, längeres Drücken bestätigt den Menüpunkt.
Die linke Taste bringt mich wieder einen Schritt zurück oder ganz aus dem Menü.
Supereasy und absolut intuitiv zu bedienen!

Die linke Taste gedrückt halten synchronisiert die Daten der Uhr mit der Polar Flow App. Und zwar ruckzuck! WOW!
also so ereignisreich war das bis jetzt ja noch nicht….is aber auch schon spät....und ich hab vergessen die A300 vorher zu synchronisieren.

Der Puls: Ich glaub es dauerte keine 3 Sekunden und mein Puls war da!
Ich hab die Uhr eng und knapp hinter den Handgelenksknochen angelegt.
Schon wieder WOW!

Zu den Armbändern: das weiße Armband (siehe Bild) hat die Größe S/M. Meinem doch recht schmalen Damenhandgelenk passt die perfekt, locker zu tragen, und für die Pulsmessung super!
Möchte ich die Uhr jedoch ÜBER der Kleidung tragen (bei den momentanen doch recht niedrigen Außentemperaturen) und mit Brustgurt verwenden, brauche ich die Größe M/L unbedingt! Das würde die kleinere Größe nicht schaffen!

Als nächstes möchte ich aber, weil ich momentan beim Laufen draußen ja meine Hände durch die langen Ärmel mit Daumenschlaufen und eventuell auch Handschuhe bedeckt hab, und die Uhr so UNTER der Kleidung wäre, die Polar M200mit meinem Pulsgurt H7 koppeln!

Und schon wieder WOW! Auch das geht denkbar einfach!
Die supereinfache Variante:
Training – Training aussuchen und starten – den Pulsgurt mit der Uhr berühren – Kopplungsanfrage mit rechte Taste bejahen, That’s it!
Unglaublich, einfacher geht nicht!
Normale Variante:
Auf der Uhr die rechte Taste drücken  bis zu Eingaben, durch langes Drücken der rechten Taste bestätigen, Koppeln & Synchronisieren, langer Druck bestätigt wieder, Geräte koppeln und synchronisieren, langer Druck bestätigt, Uhr an den Herzgurt halten – und die Uhr koppelt.
Angezeigt wird: Kopplung - Beendet – fertig.

Und daaaaaa wären jetzt aber auch noch die netten Kleinigkeiten, die die Polar M200 kann – hach, wie freu ich mich!

 Superwichtig, wie ich finde:
Der Wecker!
NIEMALS dachte ich dass ich mit einem „Uhrwecker“ jemals wach werden würde.
Weit gefehlt, niemals bin ich enstpannter aufgewacht als mit meiner A300. Natürlich war ich neugierig ob mich auch die Polar M200 so sanft und entspannt aufwecken würde!
Bei der Polar M200 stellt man den Wecker wie folgt ein:
Polar Flow-App am Handy öffnen, in den Einstellungen *Geräte auswählen, Alarm an, Zeit einstellen, aussuchen ob das wiederholt werden soll -*aus, *Mo-Fr, *täglich.
Die Uhr mit der Polar Flow App synchronisierenFertig.

Geht der Wecker ab kann ich mir aussuchen:
Linke Taste: Aus – bin eh schon wach! Aus!
Rechte Taste: Aaaaach, paar Minuten hab ich noch :-/  dann zählt ein Countdown 10 Minuten runter und der Wecker geht nochmal ab.
Sanft.
Nett.
So wie ichs gewohnt bin ;-)

Tja, somit stünde einem ersten Training ja nix mehr im Wege AUSSER – die Feiertage. Bald leg ich los, der Countdown (die Feiertage) läuft -
 – laufen mit der Polar M200 – ick freu mir ;-)

Fazit nach einem Monat: KLICK


Donnerstag, 9. Juni 2016

Alles Schall und Rauch? Eine Schallzahnbürste sollte es sein....

Ich will eine Schallzahnbürste.

Den Umbau unseres Bades hab ich zum Anlass genommen um mir auch eine neue Zahnbürste zu kaufen.
Bisher benutzte ich eine normale elektrische Zahnbürste einer bekannten Marke.

Aaaaaber, da ich viel Gutes darüber gehört habe dachte ich mir – eine Schallzahnbürste muss her!
Mich also erstmal durch Google informiert, wer, wie, was und warum überhaupt und Intensitätsstufen und Schall und häääää?

Also, mal langsam.
Ich wollte:
-selber einstellen wie intensiv sie putzt,
-natürlich ein neues Modell,
-stylisch sollte sie sein (warum auch immer….fragt mich nicht!).
-brauch ich verschiedene Modi? Ja klar, ich brauch das, auch wenn mir Freunde berichteten diese fast nie zu nutzen. Egaaaaal ;-)
-der Akku sollte lang halten, da ich mit meiner bisherigen da keine guten Erfahrungen gemacht habe. Und ich hab keine Lust, im Urlaub  noch ein Ladegerät mitzunehmen.

Lässt man die Zahnbürste IMMER am eingesteckten Ladegerät? Einmal vollständig laden und dann den Akku leerputzen?
Meine bisherige, elektrische Zahnbürste hing immer am Ladegerät und darum konnte ich nicht sagen wie lange man putzen kann bis zum nächsten Aufladen.

Jetzt weiß ich es, da ich vergleichsweise die alte und die neue zeitgleich voll geladen habe, mein bester Göttergatte von allen mit der „alten“ putzte, ich mit der neuen und die alte gerade mal 4 Tage durchhielt bevor sie panisch rot zu blinken begann……..
Es galt also 4 Tage zu übertreffen.
Und das hat meine neue – aber sowas von!

Naja, lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mir die  

 Philips Sonicare HX8911/02 Schallzahnbürste HealthyWhite Plus
gekauft.

Sie hat 2 Putzeinstellungen: CLEAN – normale, täglich benutzte Einstellung
                                              WHITE – entfernt Verfärbungen. Benutz ich ab und zu, wenn ich mal dran denk mit einer Spezialzahnpasta.
Außerdem hat sie: 3 Intensitätsstufen.
Laut Info soll der einmal vollgeladene Akku 3 Wochen halten.
Außerdem war noch ein Travel Case dabei – find ich super!
Gekauft hab ich sie als Blitzangebot um 89,99 Euro. Find ich auch super!

Also: Bekommen und gleich mal angesteckt. Ich weiß leider nicht mehr genau wie lang, aber ich glaub ich hab sie schon 24 aufgeladen…..

Was ich toll fand war die EASY-START-Funktion!
Damit wird die Intensität über die ersten 14 Anwendungen schrittweise erhöht, damit man sich leichter an das Putzen mit Schall gewöhnt!

QUADPACER:
Könnte man auch direkt in (fast)Deutsch mit „Intervalltimer“ angeben!
Bedeutet einfach: 30 sec. Unten AUßEN, 30 sec. Unten INNEN. 30 sec. Oben AUßEN, 30 sec. Oben INNEN.
Die 30 sec. merkt man an einem kurzen Rütteln, dann wechselt man die Position.
Find ich auch super.
Die Zahnbürste schaltet sich nach dieser Zeit automatisch aus. Wem diese 2 min. zu wenig sind, der muss halt nochmal einschalten.
Man kann die Funktion aber auch komplett deaktivieren!

Das Handstück:
Ich habs wie gesagt einmal voll aufgeladen und dann täglich 2x benutzt. Ich war echt neugierig, wie lang der Akku hält!
Der Akkustatus zeigt sich wie folgt an:
Dauerhaft grün: VOLL
Grün blinkend: (war schon am 2 oder 3. Tag): mittlerer Akkustand
Gelb blinkend: niedriger Akkustand.
Wenn die Akkustandsanzeige gelb blinkt und man hört 5 Signaltöne bedeutet das, dass man den Akku aufladen muss.
Das gschah bei mir nach genau 4 Wochen!
VIER Wochen hielt der Akku bei täglich 2x Putzen auf Intensitätsstufe 2!
Ich bin BEGEISTERT!






Als Bürstenkopf ist der DiamondClean Bürstenkopf dabei.

Der ist anscheinend 
Standard.
Bin sehr zufrieden, 
werde aber auch 
andere ausprobieren.












Meine Zähne wurden in der Zeit heller, ich glaub nicht dass ich mir das einbilde. Leichte Anzeichen von Zahnstein unten innen sind komplett weg!
Das Putzen ist sooooooviel angenehmer als mit einer elektrischen Zahnbürste, auch vom Geräusch her!

Ich kann diese Zahnbürste von Philips mit gutem Gewissen empfehlen, da ich mit der Putzleistung, den ganzen Einstellungen (es gibt natürlich andere von Philips mit noch viel mehr Einstellungen) und vor allem der Akkudauer mehr als zufrieden bin!
Note 1 mit Sternchen von mir! J


Donnerstag, 18. Februar 2016

Montags- Dienstag- oder gar Mittwochsgerät? Die leidige Geschichte eines LG-G3!

Montags,- Dienstags,- Mittwochsgerät?

Schon mal gehabt?
Das ist die Geschichte von …..LG. Meinem geliebten und zugleich gehassten LG G3, in sweet gold, mit 32 GB.
 
Was haaaaaab ich mich nicht informiert, gegoogelt, Erfahrungen von Freunden eingeholt. Und dann – hab ich mich, nach vielen Jahren als Samsung Jünger  fürs LG G3 entschieden.

Sogar ein stylisches Circle Case hab ich ihm gekauft, damit es sich sicher fühlt und es kuschlig hat! 

Der Kauf war/ist kein Fehler DIREKT, aber ein bissl schon. Leider.

Aber von Anfang an:

Am 17. April 2015 (noch kein Jahr her wie man sieht), entschloss ich  mich nach reiflichem Überlegen und Informieren  zum Kauf des LG G3 in gold, mit 32 GB Speicher.
Ach, was hatte ich für eine Freude!

Bis zum 11. Mai. Kein Monat in Betrieb wollte ich auf einem Ausflug ein Bildchen machen. Knips – das Handy ging aus.
Ließ sich auch nicht mehr einschalten. Ich war ratlos. 
Mitten im Wald stand ich da, mit einer Horde Kinder (ich mach Kinderturnstunden), die sich süß positioniert hatten für ein schönes Bildchen.
Tja……mein eigenes Kind (nicht anwesend weil bedeutend älter) bläut mir seit seiner Lehrzeit als Kommunikationstechniker ein: „Mama, wenn was nicht funktioniert, Gerät ausschalten und neu einschalten.
Naja, das wollte ich gern beherzigen, das LG G3 ließ mich aber nicht. In meiner Panik entfernte ich den Akku, legte ihn neu ein und siehe da……es ließ sich neu starten und funktionierte wie am ersten Tag.

Fast hätte ich den Vorfall vergessen, wenn nicht, ja, wenn nicht am 14. Mai (das ist genau DREI Tage später) sich mein güldenes Smartphone schon wieder ausgeschaltet hätte.
Diesmal ohne Kameranutzung oder ähnliche Überforderung. Nein, einfach mal so.....
Selbes Spielchen – Akku raus, Akku rein, neu starten.

OK, einmal ist keinmal, und zweimal ist nicht so schlimm.

Beim 3., 4. und 5. Mal allerdings gings mir dann schon gewaltig auf den Keks.
Kann ja nicht sein, dass sich mein Smartphone von selbst ausschaltet, ohne mir Bescheid zu sagen, ist stundenlang ohne dass es von mir bemerkt wird einfach AUS. So nach dem Motto: "Ich bin dann mal weg".
 Ich bin nicht erreichbar und weiß es nicht einmal.
Not funny!

Also an den Verkäufer gewandt (in diesem Fall Amazon) und das LG G3 mal zum Reparieren oder what ever am 15. Juni (na, da hatte ich es immerhin schon 2 Monate lang in meinen Händchen) eingeschickt.
Kam am 29. Juni retour mit dem Vermerk „Fehler konnte nicht nachvollzogen werden, Softwareupdate wurde durchgeführt.“

Fast ein Monat lang funktionierte das LG G3 zu meiner großen Freude absolut perfekt. Es machte tolle Bilder, ich hörte gute Musik (meiner Meinung nach), hatte Spaß am Telefonieren, SMS schicken und Whats-appen.

Naja, bis es sich am 21. Juli mal ganz lustig ca 5x hintereinander neu startete. Es wollte mich wohl unterhalten, dabei war mir gar nicht fad…..wir mussten uns wohl noch besser kennenlernen. Thats loooove!
Behoben mit Akku raus, rein..blablabla….

6. August. LG G3 aus ein, nein, ich wars nicht…..Akku raus, rein, etc. blabla.
24. August: Ausflug mit Freunden. Fotos machen leeeeider nicht möglich, weil sich bei jedem Auslösen mein mittlerweile eeeeeecht nervendes Smartphone  ausschaltete.

Mail an LG direkt mit Problemschilderung. Lösungsvorschlag: anscheinend Softwarestörung, bitte auf Werkseinstellung zurücksetzen.
Klar, mach ich doch gerne…….

Nun wird’s lustig: 9. September: Hangouts App lässt sich nicht öffnen, diesmal LÄSST mich das Gerät sich gar nicht erst ausschalten, sondern öffnet spaßhalber die Duals Window-App. Dabei benutz ich die gar nie……vielleicht meinte es deshalb es wär wohl mal an der Zeit?

Nach dem 3. Versuch darf ich das Gerät dann doch ausschalten.
Akku….etc…blabla….

Am 13. September hab ich dann am Nachmittag bemerkt, dass das Gerät wieder mal AUS war. Wie lange schon? Keeeeine Ahnung……Akku…etc…blabla….

Achja, und als Sahnehäubchen hab ich dann auch noch einen Haarriss bei der Mikrofonöffnung entdeckt. How funny :-)   

Am Tag darauf, also 14. September, wollte ich morgens jemanden anrufen, ich Schelm, wem fällt sowas dämliches auch ein mit einem Handy, 
da sehe ich einen leeren Homescreen, ja, wirklich
 L-E-E-R
und vielleicht um mich noch besser zu unterhalten hat sich mein LG G3 so riiichtig ins Zeug gelegt und das Display ununterbrochen an-aus-an-aus-an und ausgeblendet. Disco? 
Zur Krönung hat es sich dann noch neu gestartet und mich mit einem neuen Homescreenbild überrascht.
Echt süß :-) dabei hatte ich gar nicht Geburtstag *Überraaaaaschung*

19. September*gääääähn* Handy aus (ich wars schon wieder nicht!), Akku raus, rein…etc….blabla…. und am selben Tag mal so zwischendurch sich selbst neu gestartet.

Also, ja, jetzt reichts wieder a bissl, hallo Amazon, it’s me, bitte ein weiteres mal einschicken.

Retour am 1. Oktober, durchgeführte Arbeiten:
-fehlerhafte Bauteile ausgtauscht, - Softwareupdate laut Herstellervorabe, -Finaltest.
Ausgetauschte Teile: Front-Cover (Display, Touchscreen)
Das Gerät kam allerdings OHNE Akku an, der wurde einige Tage danach „nachgeliefert“…..


So ziemlich fehlerlos gings dann bis 06. November. Denn daaaaa bekamen meine Fotos einen roten, blauen oder auch grünen Schleier hinterlegt, Kamera an diesem Tag nicht nutzbar.

 16.12: Das Spiel beginnt von vorn: Irgendwann nachts meint das LG G3, aaach, bin müde, lass mich in Ruh, ich schalt mich mal wieder von selbst aus, so dass du den Akku rausnehmen musst um mich neu zu starten.
21.12: Der (neue) Akku hat sich über Nacht von über 60% auf NULL geleert.

12.01.2016: Rotfilter über Bild.

01.Feb. 2016: 7:00 Uhr -  Tip auf Bildschirm, „aufwecken“.  Schaltet sich weder aus, noch startet es neu. Bleibt so.  Reagiert auf nichts, weder Bildschirmtip, noch Ausschaltknopf.
Akku ….blaaaaa..blaaaaa…….
 06. Feb. 2016: hat sich in der Nacht selbstständig ausgeschaltet, Akku raus….etc…blabla….

Also, das wars BIS JETZT….ich hadere mit mir, weil ich mein sweet gold LG G3 doch so sehr liebe, trotz aller seiner Fehler und Macken, ich mein, welche Beziehung ist schon fehlerfrei?
Was? Die zwischen Mensch und Gerät sollte so sein?
Hmmm, jaaaa……..eine Überlegung ists wert…….

Aber soweit ich weiß muss ich ja nur 2 Reperaturversuchen zustimmen (erledigt), beim 3. Mal Reklamieren kann ich vom Kauf zurücktreten und das Geld retour verlangen.

ABER  - WTF – welches Handy solls dann werden???????????????????????????????????????


Nachtrag - März: Ich hab ein neues. Was soll ich sagen, ich mag die UI von LG, darum ists...tataaaaa...tuschhhhh: Ein LG G4 ;-) 
Langzeitbericht folgt in einigen Monaten.......to be continued.


Mittwoch, 11. November 2015

Ubegood Bluetooth 4.1 Stereo Kopfhörer

Der Ubegood Bluetooth   4.1 Stereo Kopfhörer 

kommt in einer tollen Verpackung rein aus Karton an.
Sehr wertig verpackt, finde ich!

Kabellose Kopfhörer find ich ja vor allem beim Sport fast unverzichtbar. Wenn beim Laufen kein lästiges Kabel um einen herumschlenkert machts gleich viel mehr Spaß. Wenn dann die Tonqualität auch noch stimmt  – perfekt.
Beides trifft in diesem Fall zu!

Mir sind die Kopfhörer Anfangs doch ziemlich groß für meine kleinen Ohren vorgekommen, aber – sie sitzen dank der auswechsel- und somit anpassbaren Ohrstücke perfekt.


Das „Hinter dem Ohr Design“ sorgt dafür dass nichts wackelt und garantiert somit einen wirklich guten Sitz! Sieht vielleicht ein bissl spacig aus, aber das ist optische Geschmackssache.

Ich hab auch noch Bluetooth-Kopfhörer mit einem losen Kabel, hier habe ich aber ab und zu das Problem, dass beim Kopfdrehen die Stöpsel ein wenig rutschen, weil man das Kabel irgendwie mitzieht.
Ein Verrutschen beim Kopfdrehen habe ich bei den Ubegood Bluetooth Kopfhörer absolut nie beobachten können.

Ich habe die Kopfhörer sowohl mal einen Vormittag während der Hausarbeit (Hörbuch), als auch bei einem 10km-Lauf (Musik) getragen.
Beide Male waren sie angenehm zu tragen, und wirklich kaum spürbar.  Die Bewegungsfreiheit ist uneingeschränkt und auch die Reichweite in der Wohnung passt. Allerdings war das Handy immer im gleichen Raum wie ich.

Ein kleines Manko für mich ist, dass die Bedientasten so angeordnet sind, dass ich, wenn ich die Laut/Leisetaste betätige, unweigerlich auch an der Multifunktionstaste ankomme und umgekehrt.
Daran muss man denken, bzw. sich gewöhnen.

Die Verbindung mit dem Handy (Lg G3) klappte auf Anhieb, und bei weiterem Verwenden werden die Kopfhörer automatisch erkannt.
Während dem Betrieb leuchtet eine blaue LED am Gerät blinkend, das nimmt man aber beim Tragen selbst nicht wahr.

Wie eigentlich bei allen Bluetooth Kopfhörern üblich kann man einen Titel abspielen, stoppen, überspringen oder einen Titel zurückgehen.
Mit der Multifunktionstaste schaltet man die Ubegood Bluetooth Kopfhörer an/aus (ca 5 Sek. halten) , koppelt das erste Mal zu einem Gerät (ca 7 Sek. halten),  nimmt  Gespräche an oder legt auf.
Mit den Laut/Leisetasten steuert man logischerweise die Lautstärke, überspringt einen Titel oder geht um einen Titel zurück.

Über den Mikro-USB-Anschluss inklusive mitgeliefertem Kabel wird der Kopfhörer geladen.

Fazit:  sitzt super am Kopf, wackelt nicht und verrutscht nicht. Tonqualität sehr gut wie ich finde, allerdings bin ich da nicht sonderlich pingelig.
Das Produkt kostet momentan über Amazon 22,99 Euro, und das ist echt ein Superpreis, wie ich finde, für kabellose Bluetoothkopfhörer dieser Passform und Qualität!




Montag, 7. September 2015

IVYBANDS - is it worth the hype?

Vor einigen Tagen bin ich zufällig irgendwo auf Facebook über einen Artikel zu den "Ivybands" gestolpert.
Und da ich ja ein kleines Werbeopfer bin, hab ich mich mal zu informieren begonnen.
Also,
IVYBANDS http://www.ivybands.com/, das sind angeblich DIE  #1 Anti-Rutsch Haarbänder!
Angeblich kein Verrutschen. Gar nicht. So üüüüberhauptgarnicht!

Haarreifen
Na und da ich ja beim Laufen immer gern eine schnelle, unkomplizierte Frisur habe (ja, Frisur, denn ganz zerrupft am Morgen will ich nicht mal laufen *gg*) brauch ich sowas natürlich.

Ich hab ja so einige Haarreifen und Haarbänder.
Die Haarreifen drücken mich leider hinter den Ohren so, dass ich entweder Kopfweh bekomme,
Haarbänder, Innenfläche (rechtes Bild) rutschig :-( 
oder ständig den Haarreifen richten muss, um die Druckstelle zu verändern.

Die meisten Haarbänder wiederum rutschen bei mir fröhlich in der Gegend herum. Hinten im Ansatz hoch, seitlich nach hinten, und oben, wo sie doch bitte dort bleiben sollen wo ich sie platziere, da rutschen sie mit der Zeit und bei Bewegung nach hinten.


Vor einiger Zeit hab ich bei Bipa Haarbänder (Noname) gekauft, die haben eine gummierte
3er Pack Haarbänder, Innenfläche gut gummiert, sitzt streng
Innenfläche
. Die sitzen schon mal viiiiel besser und rutschen nur im Ansatz und seitlich minimal! Die sind echt super. Jedoch verspüre ich schon einen leichten Druck beim Tragen.

Aber, wie gesagt - ich, Werbung, Versprechen, muss haben......

Bin also los zum Bipa und hab mir 2 der Ivybands gekauft. Sind nicht wirklich billig, das Stück kostete 6,95 Euro. Der Preis ist sowohl im Geschäft, wie auch Online und auf der Originalseite ident. Ich holte mir eines in schwarz, und eines in braun mit Glitzer.
 Ivybands


Vom Aussehen, Design, Verarbeitung her kommt es mir "groß" und nicht sehr "elastisch" vor, die Innenfläche ist nicht gummiert, sondern eher samtig......ich bin skeptisch!

Gleich am nächsten Tag der "at home Härtetest": Glitziband und ich, den ganzen Tag auf der Couch, Filme und Serien gucken, Haarklammer mal raus, mal rein, am Polster rumgerutscht......das Ivyband hielt!
Unglaublich!
Ich hatte schon manchmal das Gefühl dass es jetzt aber verrutscht ist.....Kontrollgriff oder -blick in den Spiegel: Es kam mir bloß so vor. Das saß genau da, wo ich es platziert hatte!

Today der Lauftest: Morgens Ivyband rein (diesmal das schwarze), Haarklammer hinten raufgezwirbelt und los:
Ich kann reinen Gewissens sagen - auch diesmal blieb das Band wo es bleiben sollte! 8km lang!
Ich hab mehrmals während des Laufens hingegriffen und kontrolliert, es verrutschte keinen Millimeter! Unglaublich!


FAZIT:
Obwohl es mir irgendwie "locker" vorkommt, hält es bombenfest. Die Innenfläche des Ivybands hat eine ganz spezielle Oberfläche, kein Gummi, eher samtig! Im Nacken ist ein Stück Gummiband, das Design ist also nicht durchgehend.
Im Gegensatz zu anderen Haarbändern verspüre ich bei diesen absolut überhaupt gar keinen Druck! Sie kommen mir sogar ein bisschen locker vor. Trotzdem bleiben sie wie gesagt an Ort und Stelle! Ich bin begeistert!
Ivybands

Die Ivybands gibts bei Bipa und Douglas und natürlich online (Amazon, etc.) die Auswahl bei Bipa war jetzt nicht wirklich groß, es gab glaub ich so 5 verschiedene. Deshalb werd ich mir sicher online einige dazubestellen, denn ich bin eeecht begeistert und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen!
TOP!

Freitag, 3. Juli 2015

Es ist Zeit - WILDZEIT!

Ich bin ja eine Läuferin, mal mit mehr, mal mit weniger Puste, mal längere Strecken, mal kürzere, aber ich laufe......
Und als solche bin ich immer wieder auf der Suche nach stylischer Laufbekleidung.

Auf Facebook bin ich auf die Marke WildZeit Sportswear gestoßen, und diese bunte, außergewöhnliche, modern-rustikale Mode hat mich sofort neugierig gemacht.
Außergewöhnlich darum, weil: solche Motive hab ich bisher noch nicht gesehen.
Da tummeln sich Blumen, Blüten, Rehe (ja, richtig gelesen), Herzen, Wanderer und Gamsböcke auf den Shirts und Hosen.

Die Marke WildZeit ist eine junge Salzburger Sportmarke, die für außergewöhnliche Funktions- und Sportbekleidung sowie Accessoires im Alpenstyle steht.
Ob fürs Biken, Wandern, Walken, Laufen und alle anderen Outdoor-Aktivitäten, hier findet jeder was, und das alles auch noch "made in Europe"!

Funktionsshirt "Burgi"
Funktionsshirt "Burgi"
Erstmal nicht direkt mit Laufen verbunden, aber dann hab ich entdeckt - hallo, da gibts außer Outdoor-Shirts, Bike- und Berg Shorts, Radhosen, Jacken, T-Shirts, Tops und jeder Menge Accessoires auch noch Funktionsshirts - na perfetto zum Laufen :-)

Ich hab ein Shirt zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen und mir BURGI (klick) ausgesucht.
Ich trage Kleidergröße 38 oder M, und ich habe Größe M bekommen.
Ich muss sagen, perfekter kann ein Shirt nicht sitzen!
Länge, Weite, tippitoppi!

Der erste Lauf mit dem Shirt war wohl vom Wetter her nicht besser auszusuchen. Moderate 14 Grad, früh morgens. Ja, unsere Sommer sind auch nicht mehr das was sie mal waren, aber zum Laufen - super! Ich lauf normal im Sommer nur mit Tanktops, aber hier sind die leicht angeschnittenen Ärmel bei diesen Temperaturen einfach nur ideal und angenehm!

Bin also losgestartet, hab natürlich geschwitzt, soll ja auch so sein, und tatsächlich, wie jedes andere Funktionsshirt anderer bekannter Sportmarken transportiert auch Burgi den Schweiß von der Haut weg, nix klebt unangenehm auf der Haut, nix ist kalt, man fühlt sich einfach nur wohl.
Es rutscht beim Laufen nicht hoch, bleibt dort wo es sein soll und sieht einfach nur toll aus!

Es hat seitlich noch eine kleine Tasche mit Reißverschluss für Schlüssel, Taschentuch oder MP3-Player.

Die Marke liegt im hochpreisigen Bereich, würd ich mal sagen, aber das tun die "bekannteren" auch, und die Qualität kann sich hier wirklich sehen lassen.
Sauber verarbeitet, schaut auch nach mehrmaligem Waschen noch aus wie neu, und wenn man Funktionkleidung ohne Weichspüler wäscht erfüllt sie auch laaaange ihren Zweck ;-)
saubere Verarbeitung!
feine Details








Da meine Laufstrecke neben einer Straße liegt, hab ich durch die nicht gerade unauffällige Farbe sicher so manchen Blick auf mich gezogen *gg*


Aber Leute - Farbe macht doch gleich gute Laune, und in dristen dunklen Shirts läuft eh jeder, da heb ich mich doch gern mal von der Masse ab und lauf gut gelaunt als Farbklecks in der Landschaft :-)

Und was mir noch nie passiert ist - ich wurde von einer entgegenkommenden Läuferin auf mein Shirt angesprochen *gg*

Tja, liebe Leute und Läufer/innen, ich wollt also nur mal sagen - es gibts da eine Marke, nennt sich WildZeit Sportswear und ich hab die jetzt echt im Blick!
Sobalds ein TankTop gibt schlag ich zu, damit Burgi nicht so allein ist ;-)




Samstag, 16. Mai 2015

LEIFHEIT Fenstersauger - i like!!! (Nachtrag am Ende des Beitrags beachten!!!)

Ich habe das Gerät  kostenlos zum Test zur Verfügung gestellt bekommen.

Ich muss es vorweg nehmen, ich bin schwer begeistert, mit einem einzigen Kritikpunkt, hier mein Bericht:

Der Fenstersauger kommt in einer kompakten, nicht zu großen Schachtel an, in 2 Teile zerlegt und mit dem Ladekabel an.
Das Zusammensetzen ist selbsterklärend, der Wasserbehälter kommt aufs Grundgerät. Von oben raufschieben, fertig.


Ich habe das Handteil zuerst ans Ladekabel angeschlossen, es war glaub ich innerhalb von 2 Stunden fertig geladen. (Beim Laden blinkt die LED rot, ist der Akku vollständig geladen, leuchtet die LED dauerhaft grün)
Natürlich konnte ich es nicht abwarten und habe freiwillig unser Stiegenhausfenster geputzt….(Mehrparteienhaus).
Durch den ganzen Blütenstaub den wir heuer haben, war das eh wieder notwendig und ein guter Test.
Denn der Blütenstaub ist hartnäckig und verklebt ja wirklich alles. 

Ich habe mir eine ganz normale Putzlauge in einem Eimer gerichtet (warmes Wasser und Spülmittel), ein Mikrofasertuch, vorsichtshalber ein Stück Küchenrolle (vielleicht tropfts ja doch..) und los gings:
Mit der Lauge die Fenster abgewaschen, 2x, weil wirklich viiiel Blütenstaub.
Danach den Fenstersauger eingeschalten (ein leises Brummen ertönt, ich dachte noch – hört sich nicht sehr kräftig an…), flach an der Scheibe angelegt (das Brummen wurde merklich lauter – immer noch leise genug ;-) - und gleich kam mir der Sauger kräftiger vor) und einfach von oben nach unten mit ein wenig Druck abgezogen.

Unglaublich – keine Schlieren, kein Wasser das unten hängenbleibt. Einfach eine Spur trockener Scheibe, ohne Wassertropfen oder Schlieren! Ich bin begeistert!!!!! Das ganze Fenster war ruckzuck trockengesaugt und glänzte vor Sauberkeit!
Die Küchenrolle lag umsonst bereit, ich hab sie nicht gebraucht. Man kann die Rahmen damit nachtrocknen, falls man sie mitgewaschen hat.


Das war die Außenseite des Fensters, die man ja nur reinigen kann, wenn das Fenster geöffnet ist.

Und hier komme ich zum einzigen Kritikpunkt:
Bei geschlossenem Fenster und der Innenreinigung ist mir leider am unteren Rand die Fensterbank im Weg beim Abziehen. Ich kann das  Gerät nicht in einem Rutsch bis nach unten ziehen, denn wenn ich den Sauger ein wenig zu mir ziehe, weil eben die Fensterbank im Weg ist, komme ich von der Scheibe ab.
Also auch die Fensterinnenseite bei geöffnetem Fenster wischen…..ungewohnt, aber dann funktionierts.
Oooooooder - da bin ich dann später draufgekommen......man zieht runter soweits geht, und den unteren Rand zieht man einfach seitlich von links nach rechts oder umgekehrt, denn auch das geht super mit dem Sauger!

Probieren geht über Studieren..... mittlerweile (so mach ich das auch in der Dusche, hab keine Fliesen sondern ARTWALL) zieh ich runter soweits geht, und dann den unteren Rest einfach von rechts nach links, bzw. umgekehrt - funktioniert supie!

Die so „gesaugte“  Lauge sammelt sich im grünen Behälter  und ist durch eine seitliche Öffnung, die mit einem Gummistoppel verschlossen ist (siehe oberes Bild linke Seite), leicht auszuleeren. Ich hab dann nochmal etwas Wasser eingefüllt, durchgeschüttelt und nochmal ausgeschwemmt. Super!
Das Gerät soll nach getaner Arbeit nachgeladen und dann erst weggeräumt werden.


Das Ergebnis überzeugt mich absolut! Ab jetzt wird ich die Fenster und große Spiegel bestimmt lieber putzen und brauch auch bei meiner Couch vor dem Fenster nichts abdecken, weil einfach nichts mehr von der Scheibe tropft beim Abziehen – i like it!



NACHTRAG Mai 2017 (ziemlich genau 2 Jahre nach Erstellung des Berichts):

Bis vor einigen Tagen war ich auch voll zufrieden, nur leider fällt mir in letzter Zeit ganz extrem auf, dass er schwächelt
Nach wenigen Minuten Saugen leuchtet die rote Lampe, obwohl er voll aufgeladen war, und seit neuestem sabbert er leider auch wie ein Kleinkind. Das heißt, er behält das Wasser nicht mehr für sich......
Heute morgen in der Dusche saugte er nur wandabwärts (keine Fliesen, ich hab Artwall), am Boden mochte er nicht so recht, war leise und hörte sich sehr müde an. Sobald ich ihn anhob, sabberte er das abgesaugte Wasser aus der Absaugöffnung wieder raus.
Machte er vorher nie, und nein, er war nicht zu voll, da ich ihn sogar zwischendurch entleert habe, was ich sonst auch nie machen musste.
Komisch dass er genau nach 2 Jahren anscheinend den Geist aufgibt, Garantie und Gewährleistung wären somit nicht mehr gegeben.
Wirklich schade........
Ich kauf sicher einen neuen, da ich im Prinzip von solch einem Gerät ja wirklich begeistert bin, aber Leifheit wirds wohl keiner mehr werden. 
Empfehlungen?